Montag, 6. September 2010
 

ESV Wörgl Sektion Foto

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Kameratechnik
SpyderLensCal E-Mail
Donnerstag, 2. September 2010
 Pressemitteilung der Datacolor AG Europe:

DSLR Autofokus-Kalibrierung mit Datacolor SpyderLensCal

Fotografen messen mit SpyderLensCal die Autofokus-Genauigkeit der Kamera und kalibrieren den Autofokus für die eingesetzten Objektive

Zürich, 01. September 2010
– Pünktlich zur photokina 2010 (21.-26. September in Köln) bringt Datacolor mit SpyderLensCal ein neues Produkt auf den Markt, welches die Autofokus-Genauigkeit von Kameras überprüft und die Möglichkeit bietet, bei Spiegelreflexkameras mit “Micro-Adjustment” Funktion den Autofokus für die eingesetzten Objektive exakt zu kalibrieren und die Korrekturdaten auf der Kamera abzuspeichern.

Foto vom SpyderLensCal Seit mehr als 25 Jahren ist der Autofokus ein praktischer, aber auch teilweise unzuverlässiger Helfer für Fotografen. Denn immer wieder kommt es vor, dass der Autofokus zwar den gewünschten Schärfepunkt erfasst, aber bei späterer Betrachtung des Ergebnisses eine Abweichung festzustellen ist. Der Grund für diese Ungenauigkeit liegt in den meisten Fällen am Autofokus selbst – da er nicht optimal auf das eingesetzte Objektiv eingestellt wurde. Um es aufeinander abzustimmen, mussten Fotografen bisher ihre Kamera-Objektiv-Kombinationen bei den Professional Services der Hersteller kalibrieren lassen. Ein zeit- und kostenintensiver Weg, der bei jedem neuen Objektiv wiederholt werden muss. Mit SpyderLensCal erhalten Fotografen nun eine kompakte Kalibrierungsmethode für die Fototasche, um überall und jederzeit die notwendige Anpassung selbst vorzunehmen.

Neuere DSLR-Kameras verfügen zwar über eine Autofokus-Justierungsfunktion (Micro-Adjustment) für die eingesetzten Objektive, es bedarf aber einer Testmethode (Target), um die notwendigen Korrekturen vornehmen zu können. SpyderLensCal unterstützt Fotografen bei diesem Autofokus-Korrekturprozess, um die jeweiligen Kamera-Objektiv-Kombinationen zu kalibrieren und die entsprechenden Daten in den benutzerdefinierten Einstellungen der Kamera zu speichern.

„Ungenauigkeiten beim Autofokus können auch bei hochpreisigen Objektiven auftreten und dadurch einen ganzen Shootingtag zunichte machen“, sagt Christoph Gamper, Vice President, Datacolor Consumer Business Unit. “Professionelle Fotografen haben ständig verschiedene Kamera-Objektiv-Kombinationen im Einsatz. Umso wahrscheinlicher, dass nicht alle Kombinationen aufeinander abgestimmt sind und ein Back- oder Frontfokus-Problem vorliegt. Mit SpyderLensCal erhalten Fotografen jetzt die Lösung zur Hand, um an Ort und Stelle die notwendige Kalibrierung vorzunehmen und die gewünschten Resultate zu erzielen.“

SpyderLensCal bietet ein schnelles, zuverlässiges Verfahren zum Messen und Kalibrieren der Fokussierungsleistung von Kamera-Objektiv-Kombinationen. Fotografen erhalten gestochen scharfe Bilder und können prüfen, ob ihre Objektive optimal funktionieren. SpyderLensCal ist kompakt, leicht, strapazierfähig und verfügt über eine integrierte Wasserwaage und Stativgewinde. Ein Einführungsvideo zum Datacolor SpyderLensCal finden Interessierte unter:
http://www.youtube.com/watch?v=t-JrUQO_Z5U

Verfügbarkeit und Preis
SpyderLensCal kann ab sofort unter www.datacolor.eu oder bei teilnehmenden Fachhändlern zum Preis von 49,- Euro (zzgl. MwSt.) vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab dem 10. September. Offizieller Marktstart ist der 21. September zur photokina 2010.

Service für Endkunden
Datacolor bietet zum Marktstart von SpyderLensCal allen photokina Besuchern einen Autofokus-Kalibrierungsservice für eine Kamera-Objektiv-Kombination in Halle 4.1 Stand E010-F019 an.

*Auswahl an Kameras, die über eine Autofokus Micro-Adjustment Funktion verfügen:
• Canon (50D, 7D, 5DMkII, 1DMkIII, 1DMkIV, 1DsMkIII, 1DIV)
• Nikon (D300, D300s, D700, D3, D3s, D3x)
• Sony (A900, A850)
• Olympus (E-30, E-620)
• Pentax (K20D, K7D)
 
Firmware E-Mail
Mittwoch, 25. August 2010

Updates

Software- und Firmware-Updates sind nicht immer leicht zu finden. Dem soll hiermit abgeholfen werden: Sie finden im Folgenden sowohl Direkt-Links zu den Seiten der Hersteller wie auch zu den Aktualisierungsseiten der wichtigsten Softwareanbieter.

Was die Aktualisierungsdateien angeht:

  • Die Firmware für eine Kamera ist in aller Regel international und „kumulierend“; will heißen: Sie können auch die Version von einer japanischen Seite auf einer deutschen Kamera installieren (die Menüsprache lässt sich ja auswählen und die neueste Version wird auf den japanischen bzw. englischen Seiten meist schneller angeboten) und Sie haben mit der neuesten Version alle Änderungen und Verbesserungen, die es bislang gab. Ist also in Ihrer Kamera noch Version 1.0 installiert, dann genügt es, die neueste Version 1.2 aufzuspielen - Version 1.1 ist darin enthalten. Dennoch ist es immer eine gute Idee, sich vor der Installation die Hinweise durchzulesen und dann das Update genau so durchzuführen, wie es beschrieben wird.
  • Bei Softwareaktualisierungen gibt es internationale Updates ebenso wie nationale. Das heißt, hier sollten Sie vor dem Download prüfen, ob die Update-Datei für Ihr lokalisiertes Programm tauglich ist. Schlimmstenfalls vertun Sie aber lediglich ein wenig Zeit und eventuell Geld für Download und Installationsversuch: Wenn das Update nicht funktioniert, dann meckert der Updater das schon an.


Kamera-Firmware

Firmware Diverse

Druckertreiber und ICC-Profile für Drucker und Papiere

Software-Updates

Ein guter Anlaufpunkt für die Suche nach Updates sind diese sehr gut gepflegten Seiten:

Und hier die Links zu den Softwareanbietern:

 
Richtige Farben in Firefox E-Mail
Donnerstag, 5. März 2009

 

Technik-Tipp

Richtige Farben in Firefox - ICC-Profil-Erkennung aktivieren! 
 


 Wie mancher vielleicht schon weiß, unterstützen nicht alle Programme die ICC-Profilierung. Das sorgt immer wieder für Verwirrung: Man schaut sich zum Beispiel ein Foto mit dem Safari-Browser an und sieht die Bilder farblich korrekt, da Safari Farbmanagement unterstützt. Ein Kunde schaut sich das selbe Bild im Internet Explorer an und sieht etwas ganz anderes.

Und wie sieht's mit Firefox aus? Seit der aktuellen Version (3.x) werden ICC-Profile unterstützt - allerdings müssen die versteckten Einstellungen dafür erst angepasst werden. Dazu öffnet man ein Firefox-Fenster und tippt "about:config" in die Adresszeile. Nach dem Drücken der Enter-Taste wird man darauf hingewiesen, dass es nur eine gute Idee ist, versteckte Einstellungen zu verändern, wenn man auch weiß was man tut. Nach dem Bestätigen öffnet sich eine Liste mit zahlreichen Einträgen. Mit Hilfe des Suchfeldes lassen sich die Einträge die das Wort "color" enthalten herausfiltern. Als untersten Eintrag findet man nun "gfx.color_management.enabled". Die Funktion lässt sich durch Doppelklick auf die Zeile aktivieren, so dass der Status der "Value"-Spalte von "false" auf "true" springt. Jetzt noch Firefox schließen und neu öffnen - das war's! Ab jetzt zeigt Firefox die Farben immer richtig. Ob ein Browser Farbmanagement unterstützt, lässt sich ganz einfach mit unseren Testbildern prüfen.

Richtige Farben in Firefox - ICC-Profil-Erkennung aktivieren!

Wie mancher vielleicht schon weiß, unterstützen nicht alle Programme die ICC-Profilierung. Das sorgt immer wieder für Verwirrung: Man schaut sich zum Beispiel ein Foto mit dem Safari-Browser an und sieht die Bilder farblich korrekt, denn Safari unterstützt Farbmanagement. Ein Kunde schaut sich das gleiche Bild im Web mit Internet Explorer an und sieht etwas ganz anderes.

Und wie sieht’s mit Firefox aus? Seit der aktuellen Version 3.x unterstützt der Browser ICC-Profile - allerdings nur, wenn man ihn lässt. Die versteckte Einstellung dafür muss erst manuell vorgenommen werden. Dazu öffnet man ein Firefox-Fenster und tippt in die Adresszeile „about:config“ ein. Nach dem drücken der Enter-Taste, wird man darauf hingewiesen, dass es nur dann eine gute Idee ist, versteckte Einstellungen zu verändern, wenn man auch weiß was man tut. Nach dem Bestätigen öffnet sich eine Liste mit zahlreichen Einträgen. Mit Hilfe des Suchfeldes lassen sich nun die Einträge die das Wort “color“ enthalten herausfiltern. Als untersten Eintrag findet man nun “gfx.color_management.enabled“. Die Funktion lässt ich einfach durch Doppelklick auf die Zeile aktivieren, so dass der Status der “Value”-Spalte von „false“ auf „true“ springt. Jetzt noch Firefox schließen und erneut öffnen – das war’s schon! Ab jetzt zeigt Firefox die Farben immer richtig.

Ob ein Browser Farbmanagement unterstützt, lässt sich ganz einfach mit unseren Test-Bildern prüfen:


redgreenblue.jpg


junge.jpg


Sehen die Farben des Fotos normal aus? Erscheint das Wort “Red” im zweiten Bild tatsächlich rot; das Wort “Blue” in blau? Falls ja, unterstützt der Browser ICC-Profile. Falls nicht, sollte man sich vielleicht einen Wechsel zu einem anderen überlegen.

 
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